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Presseecho

Einen solchen Killer-Song wie „All I Want“, den Opener von THE ULTIMATE TRUTH ABOUT LOVE, PASSION AND OBSESSION der Hannoveraner Band Cosmic Tribe, habe ich schon lange nicht mehr gehört. Der coole, groovende Stil der fünfköpfigen Truppe, den die Musiker selbst „Neo Hippie Space Rock“ nennen, breitet sich über die gesamte Scheibe aus: Eine Prise Rock, etwas Glam und Sleaze, dazu Einflüsse der Siebziger, garniert mit Space Rock à la Hawkwind – das geht in Hirn und Beine.

Kurzum: Dieses Album macht mächtig Spaß und darf nicht als hochgelobtes Demo verstauben – Obacht Plattenfirmen, wer jetzt zuschlägt, ist vorne mit dabei!

Für mich das Demo des Monats, was sage ich: des Jahres!

(Matthias Mineur, METAL HAMMER, Jubiläumsausgabe 09/2009, Seite 118)


Wo bleibt der Durchbruch?

Groove und Gitarren. Das sind die Zutaten, die Cosmic Tribe ausmachen. Allerdings nicht nur: Denn auch wenn sich natürlich immer gleich der nicht ganz falsche Vergleich zu den Heavy-Stoner­Rockern Monster Magnet aufdrängt, so gibt es doch auch erhebli­che Unterschiede. Da wäre zum ei­nen die wesentlich klarere Stimme von Shouter Olli Busse (die eher an Soundgardens Chris Cornell erinnert). Zum anderen sind die Hannoveraner auch wesentlich abwechs­lungsreicher: Da wird auf "The Ulti­mate Truth" neben den klassischen Stampf-Groovern ("20 Times to Mars") auch mal flotter zur Sache ge­gangen ("Sick and Soulless", "Thanx!"), was dann überraschend deutlich nach Clawfinger-Riffing klingt. Um den Mix komplett zu machen, darf natürlich auch die eine oder andere Ballade ("Sad Songs") nicht fehlen.

Das ganze garniert das Quintett mit Melodiebögen, die - mit Verlaub! - auch A-ha gut zu Ge­sicht stünden.

Kurzum: Eigentlich ist hier für jeden etwas dabei. Seltsam, dass der große Durchbruch noch aussteht.

(SCHÄDELSPALTER, Rubrik „Musik“, S. 27, Ausgabe Oktober 2009)


Mit fantastisch strukturierten und gut instrumentierten Songs inklusive Stadien Hymnen an jeder Ecke begeistert „The Ultimate Truth About Love Passion And Obsession “ auf den ersten Höreindruck. (Rockszene.de, Juli 2009) [mehr...]


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